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Bundestagsabgeordnete Dr. Manja Schüle in den Senat der Fraunhofer-Gesellschaft gewählt

Pressemitteilung

Die diesjährige Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft wählte die stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Manja Schüle, in den Senat der Forschungsorganisation. Der Senat beruft den Vorstand und legt die Grundzüge der Wissenschafts- und Forschungspolitik fest. Der Fraunhofer-Gesellschaft steht ein jährliches Forschungsvolumen von 2,3 Milliarden Euro zur Verfügung.

Unter dem Leitsatz „70 Jahre Fraunhofer – 70 Jahre Zukunft“ traf sich vom 8. bis zum 9 Mai in München die Fraunhofer-Gesellschaft zu ihrer Jahrestagung. Fraunhofer steht mit seiner klaren Ausrichtung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien für deutsche Spitzenforschung. „Es freut mich besonders, dass ich im Jahr des 70-jährigen Bestehens der Fraunhofer-Gesellschaft  fortan Teil des Senats dieser exzellenten Forschungsorganisationen bin. Einige dieser innovativen Forschungseinrichtungen sind auch in meinem Wahlkreis“, erklärt Bundestagsabgeordnete Dr. Manja Schüle.

Der Senat umfasst 30 Mitglieder, die Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichem Leben, Vertreter des Bundes und der Länder sowie des Mitglieder des Wissenschaftlich-Technischen Rats (WTR) sind. Der Senat beschließt die Errichtungen, Wandlungen oder Auflösungen der Fraunhofer-Gesellschaft.

Die Fraunhofer-Gesellschaft wurde 1949 gegründet. Namensgeber ist der Münchener Gelehrte Joseph von Fraunhofer, der als Wissenschaftler, Erfinder sowie als Unternehmer erfolgreich war. Er gilt als Pionier der deutschen Präzisionsoptik. Die Grundlagenforschungen von Fraunhofer werden zu fast 100 Prozent durch öffentliche Gelder gefördert. Heute ist Fraunhofer der Innovationsmotor Deutschlands. Die Jahrestagung stand unter dem Motto „WhatsNext“. Schüle führt aus: „Die zukünftige Senatsarbeit ist nicht nur eine große Aufgabe, sondern mir eine Herzensangelegenheit. Fraunhofer ist gelebte Neugierde auf Zukunft. Von diesem innovativen Ansatz bin ich auch persönlich überzeugt.“