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Aufbruch in die Arktis

Vom 20. bis 21. September besucht Manja Schüle, gemeinsam mit Bildungsministerin Karliczek das norwegische Tromsø. Dort bricht am 20. September die FS Polarstern zur bisher größten Arktis-Expedition der Welt auf.

Die Expedition wird als großer Fortschritt im Bereich der Klimaforschung betrachtet, da bisher eher mangelnde Kenntnisse zum Einfluss der Arktis auf das globale Klima existieren. Die FS Polarstern ist ein Forschungsschiff und Eisbrecher des Alfred-Wegener-Institut der Helmholtz-Gemeinschaft. Die Reise dient dazu, die Perspektiven von Arktis-Expeditionen und Polarforschung näher zu beleuchten. Auch soll im Zuge dessen die Rolle Deutschlands in internationalen Forschungsprogrammen diskutiert werden. Dabei stellt sich auch die Frage nach einer intensiveren Zusammenarbeit von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Manja Schüle: „Das Eis der Arktis schmilzt dramatisch. Wir brauchen die Erkenntnisse des Forschungsschiffes Polarstern. Nur so können wir die Arktis schützen.“

Die Reise von Frau Dr. Manja Schüle wird durch die Klimaschutzorganisation atmosfair kompensiert.

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