SPD-MdB Schüle freut sich über 500.000 € Bundesförderung für zwei Projekte im Wahlkreis

Ab dem 1. Januar 2018 fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unter der Überschrift der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung niedrigschwellige, unabhängige Beratungsangebote für Menschen mit Behinderungen. Insbesondere die Beratung von Betroffenen durch Betroffene soll ermöglicht werden.

„Ich freue mich sehr, dass das Zentrum für Kultur und visuelle Kommunikation der Gehörlosen Berlin/Brandenburg und der Landesverband Brandenburg der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, jeweils mit Sitz in Potsdam, für ihre beantragten Projekte im Rahmen der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung, zusammen über eine halbe Million Euro erhalten“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Manja Schüle.
Beide Projekte werden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Menschen mit Behinderungen besser über bestehende Angebote und ihre Rechte informiert sind. Beides sind wichtige Voraussetzungen, um mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

„Besonders den Ansatz der Beratung von Betroffenen für Betroffene begrüße ich. Denn Menschen mit Behinderungen sind Experten in eigener Sache. Und so wird auch der Forderung der Behindertenverbände ‚Nichts über uns, ohne uns‘ entsprochen“, erläutert die SPD-Politikerin