Mehr als ein Grund für die Grundrente

7. März 2019 - 18:00 Uhr
Mehr als ein Grund für die Grundrente
Netzwerk Berlin unterstützt RespektRente mit eigener Social-Media-Aktion
Martin Rosemann MdB freut sich über den Vorschlag von Bundessozialminister Heil: „Die Grundrente ist uns eine Herzensangelegenheit, deshalb haben wir sie im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Sozialdemokratisches Handeln bedeutet, den Mensch in den Mittelpunkt jeder Überlegung zu stellen. Älteren Menschen am Ende ihres Arbeitslebens eine auskömmliche Rente zu finanzieren, muss gesamtgesellschaftliche Überzeugung und Verantwortung sein. Deshalb ist es absolut folgerichtig, die Grundrente aus Steuermitteln zu finanzieren.“
Manja Schüle MdB, Sprecherin des Netzwerks Berlin, erklärt mit Blick auf die politische Konkurrenz: „Ich freue mich, dass CSU und FDP den Vorschlag von Minister Heil so gut finden, dass sie die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Mindesteinzahlungsdauer von 35 Jahren sogar unterbieten wollen. Endlich kommt Fahrt auf in der Debatte und wir reden darüber, wie wir das Leben der Menschen in diesem Land wirklich verbessern können.“
Katja Mast MdB ergänzt: „Die SPD hat ihre Vorstellungen des Sozialstaats der Zukunft skizziert. Wir scheuen uns nicht vor dem Wettbewerb um die besten Ideen für unser Land. Der Aufschlag von Minister Heil wird 3 – 4 Millionen Rentnerhaushalten signifikant mehr Geld ins Portemonnaie spielen. Geld, um das sie nicht bitten müssen, weil sie es sich verdient haben.“
Falko Mohrs MdB, Sprecher des Netzwerk Berlin macht deutlich: „Vertrauen ist keine Einbahnstraße. Die Basis für eine echte Partnerschaft ist Respekt. Den zollen wir mit der Grundrente der Lebensleistung der Bürgerinnen und Bürger. Wir Netzwerkerinnen und Netzwerker bauen keine Luftschlösser. Wir bauen und stärken das Fundament des Sozialstaats. Und eins ist auch klar: Wer 35 Jahre gearbeitet hat, verdient eine auskömmliche Rente – unabhängig vom eignen Vermögen oder dem des Partners. Eben das bedeutet Respekt vor der Leistung.“
Um das Konzept der RespektRente von Bundesminister Hubertus Heil zu unterstützen, startet das Netzwerk Berlin in den nächsten Tagen eine eigene Social-Media-Aktion auf Facebook, Twitter und Co.
Das Netzwerk Berlin ist ein Zusammenschluss der progressiven Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion.

Potsdamer Frauenwahllokal erhält Marie-Juchacz-Preis. Laudatio hält Sophie Passmann

18. Februar 2019 - 11:09 Uhr

Am heutigen Montag, dem 18. Februar, erhält das Potsdamer Projekt Frauenwahllokal den einmalig anlässlich des 100. Jubiläums der Einführung des Frauenwahlrechts verliehenen Marie-Juchacz-Preis. An der Preisverleihung nehmen die SPD-Fraktions- und Parteivorsitzende Andrea Nahles sowie die Bundesministerinnen Franziska Giffey und Katarina Barley, die Schauspielerinnen Esther Schweins und Sigrid Grajek, die Autorin und Moderatorin Sophie Passmann teil.

„Die Initiatorinnen des Potsdamer Frauenwahllokals machen mit viel Kreativität, Energie und Leidenschaft auf das denkwürdige Jubiläum 100 Jahre Frauenwahlrecht aufmerksam und erinnern zugleich daran, dass selbst heute Parität in den Parlamenten längst nicht erreicht ist“, freut sich die Potsdamer Bundestagsabgeordnete Manja Schüle, die sich für die Verleihung des Preises an die Potsdamerinnen eingesetzt hatte.

Der Preis erinnert an die SPD-Abgeordnete in Reichstag und Nationalversammlung, AWO-Gründerin und Vorkämpferin für die Frauenrechte Marie Juchacz, die am 19. Februar 1919 als erste Frau vor einem deutschen Parlament gesprochen hat.

 

Die Preisverleihung findet um 18.30 Uhr im Reichstagsgebäude statt.

Lesung von Siegmar Gabriel, MdB auf Einladung von Dr. Manja Schüle, MdB am 19. Februar 2019

9. Februar 2019 - 18:55 Uhr
Am Dienstag, dem 19. Februar 2019, um 19.30 Uhr stellt der langjährige SPD-Vorsitzende und Wirtschafts- sowie Außenminister Sigmar Gabriel auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Manja Schüle im Potsdamer Thalia-Kino sein aktuelles Buch „Zeitenwende in der Weltpolitik – Mehr Verantwortung in ungewissen Zeiten“ vor und diskutiert im Anschluss an seine Lesung mit der Bundestagsabgeordneten Manja Schüle, Potsdams ehemaligem Oberbürgermeister Jann Jakobs und dem Publikum über die deutsche Außenpolitik.

Weiterlesen

Einladung zum Besuch im Bundeskanzleramt

7. Februar 2019 - 20:28 Uhr
Abgeordnete Manja Schüle lädt zum Besuch im Bundeskanzleramt und im Deutschen Bundestag ein.
Am Freitag, dem 15. März, lädt die Bundestagsabgeordnete Manja Schüle interessierte Bürgerinnen und Bürger von 16.00 bis 19.00 Uhr zum Besuch im Bundeskanzleramt und im Bundestag ein. „Schauen Sie der Politik auf die Finger“, so Schüle.
Der Besuch beinhaltet ein Gespräch mit der Abgeordneten Manja Schüle im Deutschen Bundestag und von 17.00 bis 19.00 Uhr eine Führung durch das Bundeskanzleramt.
Interessenten können sich bis Mittwoch, den 14. Februar, unter der Telefonnummer 0331/73098100 oder der E-Mail-Adresse manja.schuele.wk@bundestag.de anmelden.

Forschung und Innovation für Deutschlands Zukunft (Pressemitteilung der SPD-Bundestagsfraktion)

1. Februar 2019 - 13:27 Uhr

Manja Schüle, stellvertretende bildungs- und forschungspolitische Sprecherin; René Röspel, stellvertretender bildungs- und forschungspolitischer Sprecher:

 

Forschung und Wissenschaft zeigen uns Wege, über die wir die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können. Innovationen helfen, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes zu sichern. Damit das so bleibt, muss Forschung verlässlich finanziert sein. Die Hightech-Strategie 2025 setzt forschungs- und innovationspolitische Ziele und Schwerpunkte für die kommenden Jahre und muss konsequent umgesetzt werden.

Weiterlesen